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Scheidungskinder - Wege der Hilfe

Autor
Helmut Figdor
Verlag
Psychosozial Verlag
Jahr
2003
Einband
Broschiert
Zustand
Gut
ISBN
3932133099
Artikel-Nr
71883682

CHF 14.00

Beschreibung

Helmuth Figdor zeigt, wie die Eltern ihren Kindern bei ihrer Trennung helfen können; wie die angesichts neuer Partner der Eltern auftretenden Probleme zu lösen sind, und auf welche Weise es Therapeuten und Beratern gelingt, die Eltern zu befähigen, ihren Kindern die notwendige Hilfe auch wirklich geben zu können.Erstmals geht der Autor der brennenden Frage nach, ob eine Scheidung nicht auch positive Spätfolgen zeitigen könne - und zwar nicht nur im Vergleich mit Kindern aus Konfliktfamilien, sondern auch verglichen mit Kindern aus sogenannten intakten Familien.Figdor versteht es, dem Leser mit viel Einfühlungsvermögen und durch eine lebendige und verständliche Sprache das subjektive Erleben, die komplexen innerpsychischen Prozesse und die mitunter schwierigen zwischenmenschlichen Beziehungskonstellationen nahezubringen. „Das Buch ist mehr als ein marktgängiger Ratgeber. Es bietet wichtige, in die Tiefe der Gefühle gehende Einsichten, die der Verfasser aus professioneller Praxis selbst gewonnen hat und die er im Fundus des modernen psychoanalytischen Wissens verankert hat. Die Lektüre ist ein Gewinn nicht bloß für Scheidungseltern und nicht bloß für Fachpädagogen, sondern für alle, die über die emotionale Welt der Eltern-Kind-Beziehungen belehrt sein wollen. Wissenswertes erfährt man auch über die Arbeitsweise der Institutionen, die an Scheidungen beteiligt sind. Rainer Fellmeth, Saarländischer Rundfunk „Figdor zeigt in beeindruckender Weise umfassend die emotionalen Implikationen für alle am elterlichen Trennungsund am möglichen familiären Reorganisationsprozeß Beteiligten auf. Dies geschieht so einsichtig und folgerichtig, daß man geneigt ist, all denen, die eher kognitiv und rational ausgerichtet,Scheidung light* favorisieren, die Lektüre des Buches und die Auseinandersetzung mit den Dramen auf der Gefühlsebene zur Pflicht machen zu wollen.“ Bernhard Plois, Referat für Ehe-, Familien-, Lebens und Erziehungsberatung der Diözese Osnabrück

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