Antiquariat, Einzelstücke
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I Geschichte der Gegenreformation der Landgrafschaft Thurgau

Autor
H. G. Sulzberger, Pfarrer in Sevelen, Kt. St.Gallen
Einband
Broschüre
Zustand
Gut
Artikel-Nr
720836

CHF 23.00

Beschreibung

Rarität! In Frakturschrift seit dem Abschluss des zweiten Landfriedens bis zum Ende des sechzenten Jahrhunderts Leseprobe: Aus der Einleitung; Die Reformation war seit Ende des Jahres 1528 bis zum April 1529 von allen thurgauischen Kirchgemeinden angenommen worden. Nur wenige Freunde der katholischen Kirche, wozu die Mehrheit mehrerer Männerklöster, einzelne Adeliche und Geistliche gehörten, wohnten noch in denselben. Das entschieden evangelisch gesinnte Volk, sowie die thurgauische Synode verbot daher nebst den Befördern und Beschützern der jungen evangelischen Kirche, den beiden mächtigsten und grössten eidgenössichen Ständen Zürich und Bern, die Ausübung des katholischen Gottesdienstes in der ganzen Landgraffschaft Thurgau, sowie die geheimen Zusammenkünfte der sogenannten "Widerwilligen" (Katholiken). Der letzte Abschnitt: Es hielten beide Konfessionen gleiche bürgerliche und kirchliche Rechte und Freiheiten, die dazu dienten, dass beide Kirchen einander als Schwesterkirchen achteten und anerkannten. Mögen diese Errungenschaften in Staat und Kirche bleiben! Der thurgauischen Beiträge zur vaterländischen Geschichte; Vierzentes Heft

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