
... eine Bibliothek, die aufgrund ihrer besonderen Bestände Einmaligkeitscharakter im deutschsprachigen Raum hat und Kulturgut von nationaler Bedeutung ist? Eine Bibliothek, die Gemeinde- und Spezialbibliothek sowie wissenschaftliche Bibliothek in Einem ist? Eine Bibliothek, deren Benutzerbandbreite vom Gärtner bis zur Kantonsrätin reicht? Eine Bibliothek, die Lesestoff für die Kleinsten bis zur Mittneunzigerin bereit hält? Diese Frage stellten wir den Herausgeberinnen uns vor und rund vier Jahren, als das Jubiläum nooch in recht weiter Ferne lag. Doch die Antwort liess nicht allzu lange auf sich warten - und eigentlich lag es bereits auf der Hand: Ein Buch muss es sein! Am besten eines, in dem Menschen zu Wort kommen, durch die die Bibliothek lebt: die Leserinnen und Leser. - Die Idee war geboren. Die unsichere Zukunft der Bibliothek, auf die kurz im Kapitel zur Geschichte der ICZ-Bibliothek eingegangen wird, bedingt es, dass wir erst im Januar des Jubiläumsjahres mit unseren Buchprojekt beginnen konnten: Wir hatten uns zum Ziel gesetzt, 75 Leserinnen und Keser zu finden, die den Festband mit einem schriftlichen oder künstlerischen Beitrag zu ihrem Lieblingsbuch aus der ICZ-Bibliothek bereichern wollen.