
Dieses Buch ist eine Auseinandersetzung mit dem "lieben Gott", mit dem Allmächtigen, der uns schon im Kindergarten eingeimpft wird. Es sind Fragen, die sich mit der Allmacht des Herrn auseinandersetzen, es sind Zweifel an der Existenz einer unendlichen göttlichen Macht, die soviel Bosheit auf dieser Welt zulässt. Rausser sucht die Schuld an der traurigen Situation auf dieser Welt nicht, wie viele andere, bei der Kirche. Durch seinen Beruf hatte er oft Kontakt mit der Kirche und findet, dass viele dieser Leute guten Willens sind, dass somit die Kirche die bedeutendste moralische Macht auf Erden darstellt. Und er fragt sich erstaunt, warum um "Himmelherrgottswillen" bleibt diese traurige Welt trotzdem so trostlos?