China, aber auch Indien, Südkorea und Indonesien beeindrucken die Welt mit spektakulären Fortschritten in Wirtschaft und Gesellschaft. Gerade die asiatischen Hochkulturen haben aber ein eigenes Verständnis von Vermögen und Reichtum geschaffen, das bis heute ungeachtet aller Verwestlichung seine Geltung bewahrt hat. Es wird immer wichtiger, diese Werte zu verstehen und zu respektieren und die asiatischen Intentionen zur Kenntnis zu nehmen.
Der Asienkenner und langjährige Korrespondent der Neuen Zürcher Zeitung in Hongkong, China und Japan, Urs Schoettli, setzt sich in seinem neuen Buch mit den wertebedingten Grenzen der Globalisierung auseinander, durchleuchtet die sozialen, politischen und wirtschaftlichen Hintergründe und leistet wertvolle Vermittlungsarbeit.