
In Band 5 der Reihe schildert Megre, wie er auf der Suche nach Beweisen für die Realisierbarkeit von Anastasias Visionen einen „abgelegenen Paradiesgarten“ findet, der ihn in seiner Überzeugung bestärkt, dass die moderne Gesellschaft mit einfachen Mitteln verändert werden kann. Doch anschließend wird er durch eine wissenschaftliche Studie in eine tiefe Sinn-/Identitätskrise gestürzt und landet „knallhart auf dem Boden der Realität“.