„Und die Anunnaki schufen die Menschen. Legenden – Mythen – Wirklichkeit“ von Zecharia Sitchin.
Sitchin interpretiert sumerische und akkadische Keilschrifttexte als Berichte über die Anunnaki – angebliche humanoide Außerirdische vom hypothetischen Planeten Nibiru, die vor etwa 450.000 Jahren auf die Erde kamen, um Gold abzubauen
Diese Wesen hätten moderne Menschen genetisch erschaffen, um als Arbeitskräfte in ihren Minen zu dienen
Sie vermischten sich mit Menschen und schufen dadurch eine Mischpopulation – die sogenannten Nephilim
In seinem Narrativ deutet Sitchin wichtige Mythen wie die Sintflut, den Trojanischen Krieg oder die Zerstörung von Sodom und Gomorrha als tatsächliche Ereignisse im Konflikt zwischen Menschen und den Anunnaki
Sitchins Thesen sind eindeutig pseudowissenschaftlich und werden von Fachwissenschaftlern (z. B. Assyriologen und Historikern) als unbegründet zurückgewiesen
Seine Übersetzungen und Interpretation der altmesopotamischen Texte gelten als fehlerhaft, kulturell aus dem Kontext gerissen und wissenschaftlich nicht haltbar
Ein umstrittener präastronautischer Blick auf die Menschheitsgeschichte, in dem Sitchin behauptet, eine uralte Zivilisation habe den modernen Menschen genetisch erschaffen und ihn als Arbeitssklaven genutzt – wissenschaftlich stark debattiert und diffus interpretiert.