Eine satirische und augenzwinkernde Betrachtung von 50 skurrilen, absurden oder extrem herausfordernden Berufsbildern weltweit – von Rattenfängern und Exorzisten bis zu Sherpas und „Geschlechtsbestimmern“ in Hühnerfarmen. Ziel ist es, dem Leser bewusst zu machen, dass es immer noch schlimmere Jobs gibt als den eigenen
Sherpa am Mount Everest
Aufgabe: Gipfelunterstützung – Zeltschleppen, Kochen, Tragen.
Verdienst: ca. 5,30 € pro Tag, ein Bonus für zahlreiche Touren eher lächerlich.
Risiken: Extreme Höhenkrisen, Erfrierungen – viele Sterbefälle (m-vg.de).
Reiseveranstalter in Afghanistan
Verdienst: Nur etwa 3 €, plus Provision.
Herausforderung: Unsichere Umgebung, oft lange Wartezeiten bei Internetproblemen
Nordic-Walking-Trainer
Aufgabe: Senioren mit Stöcken Fitness beibringen.
Verdienst: 35–100 €/Std.
Nachteil: Seminarstunden können sich anhand der Tempo- und Leistungsunterschiede deutlich verlängern
Humorvoll-satirisch: Witzige und schräge Anekdoten über außergewöhnliche Jobs.
Informativ: Nennung von Arbeitsbedingungen, Lohnniveau, Vor- und Nachteilen der Berufe.
Perspektivenwechsel: Zeigt, dass der eigene Job vermeintlich schlimm erscheint, man aber Vergleichsfeld mit deutlich extremeren Szenarien erhält.
Das Buch ist ein kurzweiliges, unterhaltsames Geschenk für alle, die sich selbst öfter mal über ihren Alltag ärgern. Es regt dazu an, den Blick über den Tellerrand zu wagen – und dabei zu erkennen, dass es immer noch jemanden gibt, der es „schlimmer“ hat.