
Das Buch begleitet Castellanes erste Solo‑Ausstellung, präsentiert rund zehn einzigartige Schmuckobjekte – Hybridwerke zwischen Skulptur und Juwel – inspiriert von Blumen und halluzinogenen Drogen. Die Stücke tragen fantasievolle Schein‑Latein‑Namen wie Extasium Ethero Coïtus, Amanita Satana Diabolus oder Quo Caïnus Magic Disco
Die Krönchen Schmuckkreationen sind aus funkelnden Materialien gefertigt: Gold, Emaille, Edelsteine, Lack, und sie verschmelzen florale und surreale Formen in einem visuell wahnsinnig reichen, farbenprächtigen Stil – eine poetische Tragik zwischen Natürlichkeit und Pop‑Skurrilität .
Visuell herrscht eine opulente Ästhetik: farbintensive Mikrostrukturen, barocke Details, Streiflicht ins surreale. Die Objekte werden unter Glasglocken wie Kunstobjekte inszeniert – nicht unbedingt tragbar, sondern eher zum Betrachten gedacht .