Philosophie als Kunst - im Sinne der Ars Magna von Ramon Lull, oder der philosophischen Kombinatorik von Leibniz - verlangt den Einklang von Sprache und Wirklichkeit, sodass jedes Wort einem Element, und jeder Satz einem Naturgesetz entspricht. Für die äussere Erfahrung hat dies die Wiener Schule zum Teil geleistet; doch die innere lehnte sie negativ-dogmatisch ab.
Diese Einseitigkeit hat die Fruchtbarkeit des Ansatzes verfälscht und soll in diesem Buch berichtigt werden.