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Grünewald: Zeichnungen

7168142
  • Illustrationen / Abbildungen: 24 Bildtafeln
  • Verlag: Insel, Leipzig
  • Zustand: Gut
  • Sprache: Deutsch
  • Art: Gebunden
  • Anzahl Seiten: 35
  • Jahrgang: o. J.

  • Zustandsbeschreibung:

    Ecken leicht beschabt, Stempel im Vorsatz, Schnitt gelbfleckig, Seiten stellenweise gelbfleckig

SFr. 7.00
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Beschreibung

In Frakturschrift

Insel-Bücherei Nr. 265, [2A] IB

Grünewalds Handzeichnungen

Auswahl und Nachwort von Richard Graul

Leseprobe aus dem Geleitwort:

Einer der grössten deutschen Künstler im ersten Viertel des sechzehnten Jahrhunderts, der die Bildtafeln des berühmten Isenheimer Altars gemalt hat, ist trotz der Schätzung, die er zu seinen Lebzeiten gefunden hatte, bald nach seinem 1528 erfolgten Tode in Vergessenheit geraten. Selbst im Isenheimer Kloster wusste man zu Anfang des siebzehnten Jahrhunderts auf die Frage, wie der Maler, 'so die Altartafeln gemalt', geheissen habe, keine Antwort. Auf Grund einer unsicheren mündlichen Überlieferung nennt Joachim von Sandart in seiner 1675 in Nürnberg erschienen 'Teutschen Academie der Bau-, Bild- und Malery-Künste' den Maler 'Mathäus Grünewald, sonst Matthäus von Aschaffenburg'.

Bis in unsere Zeit ist dem Maler dieser Name geblieben. Vor kurzem aber ist es der rastlosen Urkundenforschung von Walter Karl Zülch gelungen nachzuweisen, dass der 'historische Grünewald' - so der Titel seines 1938 in Münschen erschienen Werkes - aus Würzburg stammt, dass er Mathis Nithart (oder Neithart) hiess und dass er - vermutlich, um seinem Adoptivsohn Andreas das Erbe zu sichern - den Naemen Gothart angenommen hat. Entsprechend diesem Namen tragen zwei seiner Bilder....