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Die goldene Pforte

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  • Illustrationen / Abbildungen: Mit 48 Bildtafeln in s/w
  • Verlag: Insel, Leipzig
  • Zustand: Gut
  • Sprache: Deutsch
  • Art: Gebunden
  • Anzahl Seiten: 62
  • Jahrgang: 1943

  • Zustandsbeschreibung:

    Rückenecken stark beschabt, obere Ecke und Rückenkanten leicht beschabt 

SFr. 7.00
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Beschreibung

In Frakturschrift

Insel-Bücherei Nr. 179

Die goldene Pforte zu Freiberg

Mit einem Geleitwort von Herbert Küas

Leserprobe aus dem Geleitwort:

Urgeisteine schichten das Erzgebirge in der Mitte Deutschlands. Dunkle, dichte Tannenwälder wachsen auf den schwergewölbten Höhenrücken und stimmen den Wanderer, der ihre Einsamkeit durchschreitet, ernst und still. Er begreift die ehrfürchtige Sage der Vorväter von dem klüfterreichen Bergwald....

...Was die Wirkung dieser Kunst so stark und so ergreifend macht, ist der Zusammenklang grosser Bauproportionen mit einer schreinhaften Dichte der Formen, ist das Gleichgewicht architektonischer Gliederung und einer sich knopfenhaft öffnenden Plastik, der von der ersteren Gestaltraum geboten wird...

...Die Ahnen der Goldenen Pforte sind die romanischen Stufenportale. Die beiden Türpfosten und der das Bogenfeld rahmende Sturzbogen sind in konzentrischer Weitung mehrfach voreinander gestaffelt.