
Im Herbst vergangenen Jahres trafen Sepp Dreissinger und ich uns im Cafe Eiles und wir sagten uns zu, ein kleines Büchlein, wie eben die Taschenbücher in meinem Verlag sind, zu veruschen. Mit jedem Telefonanruf und Sichwiedertreffen wuchsen die Erwartungen und Vorstellungen über Format, Qualität des Druckes und Papieres und aich des Umfanges, sodass mir, wie das scheinbar bei einem richtigen Abenteuer sein muss, manchmal ganz schön bange wurde oder war. Über die Kunst und den Charme Sepp Dreissingers zu reden erübrigt sich; seine Portraits und die durch ihn eingesammelten Selbstdarstellungen sprechen für sich und ihn.