
Daniel Odier unternimmt eine Reise nach Indien, speziell in die Himalaya-Region, um die tiefen Lehren des Tantra kennenzulernen.
Er kommt mit den Weisen des Himalaya in Kontakt und trifft eine tantrische Meisterin („Yogini“), die ihn in die Tradition einweiht.
Im Buch schildert er einen sehr persönlichen Bewusstwerdungsprozess: wie er Ängste, Vorurteile und innere Begrenzungen überwindet.
Diese Initiation führt ihn zu einem tieferen spirituellen Verständnis und einem Zustand, den er als „absolute Liebe“ bezeichnet – eine Transzendenz von reinem Begehren hin zu spiritueller Einswerdung.
Es ist weniger ein reines Praxis-Handbuch, sondern eher ein Erfahrungsbericht: Die „Geschichte über eine Einweihung“.
Das Buch gilt als sehr authentisch: Odier war kein reiner Tourist, sondern hatte bereits ein vorangehendes philosophisch-spirituelles Fundament.