
Da ist ein Haus. Durch die grossen Glasfenster sieht man in genauer Begrenzung immer dasselbe: den Fluss, die Autobahn, die Festung am Hügel. Und in der Nähe spielende Kinder, Nachbarn, Vorübergehende, einen Neubau. Stumpfer Alltag vermischt sich mit eigenem Gefühl und verwebt sich zu einem unentrinnbaren Netz, zu einer Falle, der man nicht entkommt. Das grosse Thema der Einsamkeit, des Eingeschlossenseins In die Banalität des Augenblicks, ist hier berührt.