
"Hihi - Mein argentinischer Vater" überträgt der Sprache das vielleicht unzumutbare Geschäft, Ungelebtes darzustellen. Ein Vater, den es so nicht gibt, übersiedelt nach Argentinien (und für einen beinahe buchlangen Weekenausflug gleich weiter nach Uruguay) und überantwortet seinen Sohn, den es auch als Autor nicht gibt, der gnadenlosen Freiheit, von noch unerfundenen Leben in der Pampa ("Prärie") einigermassen ausführlich zu berichten.