Luis Maria Peñuelas roch auf zwanzig Meter nach Gin. Er hatte glasige Augen und das unverwechselbare, aufgedunsene Äussere eines Ge-wohnheitsdrinkers. Das Hemd hing heraus, die Schnürsenkel waren offen, und aus der Brusttasche seines Jacketts schauten zwei Bic-Kugelschreiber mit zerkauter Kappe hervor. Mit beiden Händen um-klammerte er eine Schreibmappe. Keine Frage. Wir steckten mitten in einer Pechsträhne.