
Die Handlung spielt im Jahr 1379.
Die Hauptfigur ist Reinhild, eine junge Gräfinentochter, die mit ihrem Mann auf dem Rückweg von einer Pilgerreise (ins Heilige Land) nach Koblenz unterwegs ist.
Auf dem Weg werden sie von Wegelagerern / Räubern überfallen. Reinhild entkommt nur knapp dem Tod, ihr Mann jedoch stirbt.
Nach dem Überfall kehrt sie nach Koblenz zurück und steht vor der schwierigen Situation, als Witwe mit einem Kind ein Auskommen zu finden.
Da sie eine Verbindung zu Conlin von Langenreth empfindet — einem verarmten Grafensohn — und ihr Vater solche Verbindungen wahrscheinlich nicht billigen würde, steht ihre Liebe unter einem schwierigen Stern.
Zentral ist auch ein mysteriöses Kreuz / eine Reliquie, die Don Palmiro (ein weiterer Pilger) mitgebracht hat. Dieses Kreuz scheint mehr zu sein als nur ein religiöses Symbol – es besitzt möglicherweise „magische Kräfte“ und beeinflusst Entscheidungen.
Das Buch ist der erste Band einer Trilogie („Pilger-Reihe“) von Petra Schier.
Thematisch verwebt der Roman historische Elemente (Mittelalter, Gesellschaftsschichten, Reisen), Liebesdrama, Intrigen und eine mystische Komponente übers Kreuz.