
Meines Vaters Haus ist eine Familiengeschichte ganz besonderer Art. Ein verlassenes Waisenhaus an einem Fluss, das sich nach und nach mit originellen Charakteren füllt, ein Zwölfjähriger, der sich selbst zum Flussbuchhalter ernennt, ein Stierkämpfer, der mit einer Ziege nicht fertig wird, eine tagsüber fröhliche Sechsjährige; die Nacht für Nacht schreiend im Bett steht: Bild für Bild entwickelt diese Geschichte einen Sog, dem man sich nicht mehr entziehen kann.