
"Feuer am Fuss" schildert die fürchterlichen Zustände, die uns das zu-sammenbrechende kapitalistische System bescheren wird. Kurz: Der Roman handelt vom Untergang unserer Zivilisation, der sich auf viel-fältige Weise seit geraumer Zeit ankündigt. Aber wie in den beiden Vorgängerromanen hält Fleck auch hier das Prinzip Hoffnung hoch. In vielen gebeutelten Regionen der Erde entwickelt sich inmitten des Ökozids ein neues Bewusstsein, das von den ausschwirrenden Ver-tretern der Urtraditionen spirituell unterfüttert wird. "Feuer am Fuss" ist eine literarische Hochrechnung, zu der es nicht einmal sonderlich viel Fantasie brauchte.