
Der Lärm des Wassers schirmte uns von allen übrigen Tönen und Ge-räuschen ab. Der Helikopter, der über uns hinwegflog, war kaum zu hören, und der bellende Hund am Flussufer schien lautlos zu bellen. Lina wischte sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht und schaute mich misstrauisch an. "Wie viel verlangst du für eine ganze Nacht?" Lange antwortete sie nicht, dann konnte ich von ihren Lippen ablesen, wie sie "Tausend" sagte. "Das ist zu wenig", schrie ich gegen den Lärm an, "eine Nacht mit dir ist unbezahlbar."