Der Sechzigste ist ein verspielter, kluger und satirischer Roman über das Älterwerden, Zeit und Vergänglichkeit. Dreh- und Angelpunkt ist der sechzigste Geburtstag des "Helden", der Ausblick auf das letzte Lebensdrittel, ein Rückblick auf die Kindheit in den Fünfzigerjahren. Und vielleicht ist dieser Roman auch die sechzigste - etwas andere - Aneignung des Fauststoffes; in jedem Fall taucht nicht selten der Teufel auf, wenn auch in ungewöhnlichen Gestalten...