
Die Geschichte des Jerry Rosenstein
Von einem, der den Glauben an das Gute bewahrt hat.
Ein wahre Geschichte, die Mut macht.
Lange hat Jerry Rosenstein geschwiegen.» Aber jetzt «, sagt er,
» muss ich erzählen. Weil ich zu den letzten Zeugen gehöre.«
In der hessischen Provinz geboren, wuchs Jerry in Amsterdam auf, bis er im Alter von fünfzehn Jahren deportiert wurde und über mehrere Lager nach Auschwitz kam. Mit unendlich viel Glück und dem richtigen Instinkt hat er diese Zeit überlebt. Danach wollte Jerry nur noch eins: frei sein. Und das hat er auch geschafft: Er hat sich finanzielle, sexuelle und geistige Freiheit erkämpft.
Packend und mit viel Feingefühl erzählt der Autor Friedrich Dönhoff von einer gemeinsamen Reise, die quer durch Europa und bis nach San Francisco führt, auf den Spuren von Jerrys Vergangenheit. Es ist die Geschichte eines Menschen, der sich entschieden hat, glücklich zu sein - eine berührende Geschichte mit Happy End.
» Das Biographische liegt Friedrich Dönhoff. Er ist ein angenehmer Gesprächspartner, der aufmerksam zuhört. Dass Menschen ihm Vertrauen schenken und sich bereitwillig öffnen, das begreift man schnell.«
Annette Schwesig / Stuttgarter Zeitung