
Wie Eltern ihre Töchter oder
Söhne sehen - und umgekehrt
Niemanden meint man besser zu kennen.
Niemanden liebt man mehr von Anfang an.
Niemandem bereitet man so viel Leid.
Vierzehn Väter, Mütter und ihre Töchter oder Söhne erzählen in diesem Buch in seltener Offenheit über ihr Verhältnis zueinander, von tiefstem Glück und grössten Sorgen. Das Panoptikum einer unkündbaren Beziehung.