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Wie Lenchen eine Heimat fand

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  • Illustrationen / Abbildungen: farbige Bilder
  • Zustand: Gut
  • Sprache: Deutsch
  • Art: Gebunden
  • Einband / Schutzumschlag: Hardcover
  • Format: B14x20H
  • Jahrgang: 1930

  • Zustandsbeschreibung:

    4.Auflage mit bunten Bilder von Rickbach und R. Lipus

    In Frakturschrift.

    Seiten alterbedingt gebräunt. Buchumschlag leicht eingerissen.

    Enthält Namenseintrag.

SFr. 38.50
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Beschreibung

Wie Lenchen eine Heimat fand" ist ein Buch von Lieselotte Welskopf-Henrich. Die Geschichte handelt von einem jungen Mädchen namens Lenchen, das während des Zweiten Weltkriegs aus ihrer Heimatstadt vertrieben wird und auf der Suche nach einem neuen Zuhause ist.

Lenchen erlebt die Schrecken des Krieges und muss ihre Familie, ihre Freunde und ihr gewohntes Leben hinter sich lassen. Sie ist gezwungen, auf der Flucht vor den Kriegswirren ihr Glück anderswo zu suchen. Auf ihrer Reise begegnet sie verschiedenen Menschen und erlebt sowohl Freundlichkeit als auch Ablehnung.

Nach vielen Herausforderungen und Entbehrungen findet Lenchen schließlich eine neue Heimat bei einer liebevollen Pflegefamilie oder einer Gemeinschaft, die ihr Wärme, Sicherheit und Geborgenheit bietet. Sie findet neuen Mut und Hoffnung, während sie sich in ihrem neuen Umfeld einlebt und Freundschaften schließt.

"Wie Lenchen eine Heimat fand" erzählt eine berührende Geschichte von Verlust, Widerstandsfähigkeit und der Suche nach Geborgenheit. Es verdeutlicht die Auswirkungen des Krieges auf unschuldige Menschen, insbesondere auf Kinder, und zeigt gleichzeitig die Kraft der Menschlichkeit und der Gemeinschaft.

Das Buch von Lieselotte Welskopf-Henrich vermittelt wichtige Botschaften über Mitgefühl, Solidarität und die Bedeutung von Zusammenhalt in schwierigen Zeiten. Es erinnert uns daran, dass es immer Hoffnung gibt und dass die Suche nach einer Heimat ein grundlegendes menschliches Bedürfnis ist.