Das Buch versucht, die „physikalischen“ Manifestationen des Mediumismus systematisch zu beschreiben und zu analysieren. Dazu zählen Phänomene, die während spiritistischer Séancen beobachtet wurden und angeblich außerhalb der bekannten Naturgesetze stehen.
Mediumismus = Fähigkeit bestimmter Personen (Medien), als Mittler zwischen „dieser Welt“ und einer jenseitigen Sphäre zu wirken.
Unterscheidung zwischen psychischen (geistigen) und physikalischen Phänomenen.
Bewegung von Gegenständen ohne erkennbare Ursache (z. B. Tische rücken)
Klopfgeräusche und akustische Signale
Sichtbare Materialisationen (z. B. Hände, Gesichter)
Temperaturveränderungen im Raum
Erscheinen von Lichtern oder Nebel
Darstellung von Versuchsreihen unter (angeblich) kontrollierten Bedingungen.
Versuche, Betrug auszuschließen (z. B. Fesselung der Medien, Abdunkelung des Raumes).
Schilderung konkreter Sitzungen, oft mit prominenten Medien jener Zeit.
Diskussion verschiedener Hypothesen: übernatürliche Kräfte, unbekannte Naturgesetze, psychische Energie.
Abgrenzung von rein physikalischen Täuschungen und bewusster Manipulation.
Reflexion über den Stand der damaligen Forschung.
Aufruf zu weiterer Untersuchung mit strengeren methodischen Standards.
Die Phänomene ernst zu nehmen, da sie wiederholt und unter „Beobachtung“ auftreten.
Die Naturwissenschaft solle ihre Dogmen hinterfragen und neue Erkenntnisse offen prüfen.